Die Vertreibung der Clowns

Von Loona. Veröffentlicht in datenschutz, home story, informatik/coden, welt am Mittwoch den 15. Oktober 2008.

oder: Was schön ist muß weg!

Die Clown-Armisten auf ihrem Friedenspanzer

Dieses wunderschön-traurige Video zeigt wie die Polizei eine Einsatzgruppe der Clownarmee von den durch sie (die Clowns) zu Friedenspanzern umfunktionierten Kriegsgeräte-Standbildern vertreibt. Am Anfang sieht man mich auch zwei mal: Zuerst kurz mit meinem Schild in der Hand, und dann beim weggehen. Ich ahnte ja auch nicht, was sich kurz später ereignen würde.
Clown-Armistin und (ich beim weggehen]

Als .mp4-Datei herunterladen (11MB, braucht H.264).
Als .mkv-Datei herunterladen (25MB, gleiche Qualität wie .mp4, Matroska, mp4/mp3).
Oder bei YouTube in einem kleinen Layer online gucken.

Nicht nur daß Aurora in ihrem Tank-Girl-Outfit thematisch wunderbar zum Friedenspanzer gepasst hätte, mit der lila-haarigen Clown-Armistin (sagt man so?) die in dem Filmausschnitt oben vor mir steht hatte ich zu Demobeginn zudem die allerlyrischsten Konversationsausbrüche. — Falls Du das liest, oh Eloquenteste: Ich mache mir wirklich keine Sorgen, wenn Ihr in meinem Inner’n arbeitet. — Bei anderen inneren Diensten bin ich da schon eher besorgt.

– Ab hier nur noch Technik-Gelaber und Hinweise für Paranoiker und Vorsichtige –

Notiz an Torrid (und alle die mir “zuhören” wollen): So macht man das: Ich habe das Video bei YouTube gefunden, dann mit dem “Better YouTube“-Firefox-Plugin als .mp4 abgeholt, mit mencoder konvertiert in eine .mkv (Matroska, Video-Codec: FFMpeg MPEG-4, Audio-Codec: MPEG-1 Layer 3). — Und fertig ist das befreite Video; Und jeder kann es herunterladen, ohne Google nutzen zu müssen. [YouTube gehört zu Google.]

Bei Dir für den ›Tusch‹ noch ein YouTube-Plugin-Ding anstatt dem Bild. Aber ich stehe halt nicht so auf Plugins, und darauf daß jedes mal YouTube angepingt wird, wenn hier ein User das Blog besucht, habe ich auch keinen Bock. Die wissen eh schon zu viel. Wen das nicht kümmert, kann ja dann freiwillig zu YouTube gehen. — Sein Ding. >B-]

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Googles Browser Chrome draußen (Update)

Von Loona. Veröffentlicht in datenschutz, informatik/coden, internet am Dienstag den 2. September 2008.

logo_smGoogle hat’s echt mal wieder geschafft: Meine beiden Lieblingsnerds sitzen neben mir, gucken in ihre Notebooks und schwärmen… Und selbst ich als alte Google-Skeptikerin kann mich der Ansteckung nicht ganz erwehren:

“Schuld” daran ist die erste βeta-Version von Chrome, Googles nagelneuem, eigenen Web-Browser.

Coole Features:

  • ein eigener Prozess für jedes Tab — und sogar für jede Medienform (JavaScript, Flash, HTML-Rendering) innerhalb des Tabs — mit je eingeschränkten Rechten. Der HTML-Renderer darf zum Beispiel selber quasi gar nichts und kommuniziert nur durch den zentralen Browser-Prozess mit dem Betriebssytem, der sozusagen als Firewall dient. Das kann vielen potentiellen Sicheheitslecks vorbeugen, aber auch der Stabilität zugute kommen: Stürzt ein Teilprozess ab läuft der Rest des Browsers einfach weiter.
  • Man kann sich anzeigen lassen welche Seiten und Plugins je wie viel Speicherplatz verbrauchen, um sie dann gezielt abschießen zu können.
  • auch Plugins haben je eigene Prozesse
  • Der eignene JavaScript-Interpreter ist gar keiner, sondern ein JavaScript-Compiler, und der ist auf Multicore-Prozessoren ausgelegt!!eins!elf! — Rasend schnell! (Ein guter Test ist der JavaScript-Raytracer: Gefühlter Faktor sechs bis zehn! :)
  • Als HTML-Renderer wird das Qt-Webkit verwendet. Wie bei meinem geliebten Konqueror und Apples Safari. Vielleicht gibt es dann in Zukunft auch mal mehr Konqui-/Safari-optimierte Seiten.
  • Tabs lassen sich sahneweich verschieben :)
  • Open Source

Dieses nett gemachte Comic erklärt Handhabung und Features.

Man muss es diesen Google-Leuten echt lassen: Wenn sie etwas releasen, dann machen sie es gleich richtig. Wie wir ja bei anderen Anwendungen schon gesehen haben: Es hat auch schon vor Google Maps Routenplanungsdienste gegeben. - Aber benutzt die heute wirklich noch jemand?

Da bin ich doch mal ausnahmsweise froh, daß wir hier im Haus doch noch eine letzte Windows-Installation haben. Eigentlich nur weil halt Kunden unsere Software auch auf Windows benutzen wollen… Aber jetzt kann das olle XP-Notebook als Testplattform dienen. :-)

Kritik

  • Natürlich haben jetzt einige Leute ihre Wiresharks angeworfen, und die erste Meldung über einen angeblichen Privacy-Breach* kommt auch schon im Forum des heise-Tickers: Angeblich hat jemand mitgekriegt daß seine E-Mail-Adresse unbefugt an Google gesendet wurde. Zwei andere können das aber nicht bestätigen.
  • Und daß Google Chrome bei der Installation ungefragt einen Autostart-Dienst installiert ist auch nicht gerade die feine Art.
  • Ach ja: Open Source mag es ja sein, aber nach freier Software sieht mir das hier auf den ersten Blick mal nicht aus.
  • Vorerst nur für Windows. :(

*unautorisierte Weitergabe von persönlichen Informationen

Update

So ist das also mit der Quelloffenheit von Chrome.

Scheint ja nun doch in Ordnung zu sein: Ist wohl so gut wie alles fein BSD-lizensiert. Das höre ich gerne! — Wahrscheinlich bis auf Webkit?

Auch interessant:

Die vorhandene Chrome-Installation hat eine eindeutige Seriennummer, so dass sie individualisiert werden kann. [...] Jeder muss entscheiden, ob ihm das schmeckt - ich mag es naturgemäß nicht. Beispiel: Sobald ich mich einmal mit einem Google-Account einlogge, wird dann meine Chrome-ID zugeordnet, so dass später jeder Zugriff mit Chrome mir als Nutzer zugeordnet werden kann - auch wenn ich nicht eingeloggt bin und keine Cookies habe? Technisch möglich ist es jedenfalls.

[...] Und, ebenfalls interessant: Wenn Google diese eindeutige ID auslesen kann, kann es dann nicht auch jede andere Webseite? Bietet sich hier erneut eine Möglichkeit an, Rückschlüsse auf User zu ziehen - Analog zur Speicherung von Kamera-Seriennummern in EXIF-Informationen von Fotos, wie heute schon regelmäßig vorgenommen?

Zwei Punkte aus dem oben verlinkten Datenschutz-Blog-Postings möchte ich hier kommentieren, da dort gerade die Kommentarfunktion abgeschaltet ist:

Womit aber dann die Chrome EULA gegen die Chromium BDS-Lizenz verstoßen müsste - oder?

Nein, denn die BSD-Lizenz gibt mir die Freiheit den Code jedezeit in Closed Source umzuwandeln. Und dann kann ich damit machen was ich will, auch ihn unter einer ganz anderen Lizenz veröffentlichen. — Siehe die Verwendung von BSD-Netzwerk-Code in Windows NT 4, oder von Teilen des FreeBSD-Kernels in Mac OS X.

FireFox und Linux bieten Alternativen

Ja. – Nur daß das Mozilla-Projekt - das Firefox entwickelt - zehn Elftel ihres Budgets von Google bekommen. :-/

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Dan Kaminskys Horrorkabinett

Von Loona. Veröffentlicht in computerszene, datenschutz, informatik/coden am Freitag den 29. August 2008.

Wow!

Der Computer-Sicherheits-Forscher Dan Kaminsky zeigt in seinem jüngsten Blog-Eintrag “The Emergence Of A Theme” sehr anschaulich auf wie sich eine knappe Handvoll eigentlich bekannter Schwachstellen in Internet-Protokollen und Software (wie z.B. im debian [not so] random number generator) kombinieren lassen. Und was dabei herauskommt ist ein kleines aber äußerst effektives Werkzeugköfferchen, mit dem sich Verheerungen im ganz großen Stil anrichten lassen.

Dan Kaminsky - My Big Pwnie!
[Dan Kaminsky - My Big Pwnie!]

Fragt sich nur ob erst eine ganz grosse Katastrophe passieren muß, bevor genug Admins – und genug Admins an den wichtigen Stellen – aufwachen; Zum Beispiel die Kompromittierung eines großen OpenID-Providers. Und leider reicht es diesmal nicht, seine eigenen Systeme zu patchen. :-(

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Black Letterhead Theme 1.5 deutsch

Von Loona. Veröffentlicht in black-letterhead, home story, informatik/coden am Dienstag den 12. August 2008.

Hier gibt es die deutsche Übersetzung (bzw. Internationalisierung) “meines” Wordpress-Theme Black Letterhead v1.5. Dieses Theme wurde von Ulysses Ronquillo geschrieben und von mir übersetzt.

black_letterhead_screenshot

Was ist neu im Vergleich zu v1.4?

Version 1.5 bringt jetzt eingebaute Unterstützung für Gravatare mit. Das neue Theme stellt nun jeweils neben den Kommentaren einen Gravatar (Globally recognized avatar, allgemein anerkannter Avatar) dar. Es wird kein Gravatar-Plugin mehr benötigt.

Das Problem mit der Formatierung der Kommentare, das bisher bei Benutzern des Internet Explorer auftrat, ist behoben. Nach Anpassungen am CSS- Stylesheet sollten sich Firefox und IE nun identisch verhalten.

Ulysses hat sich in Version 1.5 dazu entschieden das Theme Toolkit nicht mehr zu verwenden, um die Pflege verschiedener Codeversionen zu vereinfachen. Das bedeutet dass man bei dieser Version die Parameter, die man bisher im WordPress-”Backend” einstellen konnte (Breite 760px oder 960px, Seitenleiste links oder rechts, eigene Farben ), nur noch direkt im Quelltext anpasse kann. [Keine Angst, das ausgelieferte Theme ist nach wie vor orange! ;-)]

Wer das Theme Toolkit gerne weiter verwenden möchte kann Version 1.4 herunterladen und verwenden.

Lange Rede, kurzer Download. Hier sind die Files:

Enjoy!

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Black Letterhead Theme 1.4 deutsch

Von Loona. Veröffentlicht in black-letterhead, home story, informatik/coden am Montag den 11. August 2008.

Heute habe ich mich mal hingesetzt, und mein Blog komplett eingedeutscht:

Nach dem Anpassen des Zeit- und Datumsformats in den WordPress- Einstellungen [die richtigen Einstellungen sind: "j. F Y" und "G:i"] und dem Einpflegen der deutschen Sprachdatei sah das Ergebnis aber noch nach einem üblen Sprach-Mischmasch aus. Es fehlte noch die Übersetzung “meines” Wordpress-Theme Black Letterhead v1.4 von Ulysses Ronquillo.

Gesagt – getan: Jetzt gibt es eine deutsche Übersetzung der Version 1.4 des Black Letterhead-Theme.

black_letterhead_screenshot

Ich habe mich entschieden die Plugin-Version mit Theme Toolkit- Unterstützung zu übersetzen. Das bedeutet dass man bei dieser Version im WordPress-”Backend” ein paar Parameter einstellen kann. Das sind:

  • die Breite des Theme (760px oder 960px),
  • ob man die Seitenleiste lieber links oder rechts hat,
  • ob man Bilder im Kopf des Blog anzeigen lassen will und
  • welche Farben man verwenden möchte.

Sowohl frühere Versionen des Theme als auch die neue Version 1.5 (englisch) sind da eher statisch, und lassen sich nur durch edieren der Quelldateien an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Das ist auch der Grund warum ich Version 1.4 überhaupt noch übersetzt habe. (Ich werde wohl selbst bald auf Version 1.5 umsteigen, die Avatar-Support bietet.)

Ich habe mir dann noch die Mühe gemacht auch die legacy- Teile des Theme zu übersetzen, die für den Betrieb mit meinem WordPress 2.6 gar nicht notwendig sind. Somit sollte die deutsche Version des Theme mit allen WordPress-Versionen laufen, mit denen die englische auch funktioniert.

Lange Rede, kurzer Download. Hier sind die Files:

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Webfundstücke (2)

Von Loona. Veröffentlicht in datenschutz, gender, informatik/coden am Dienstag den 26. Februar 2008.

«Kickin’ the Darkness» hat einen wunderschön geschriebenen und nützlichen Artikel über schlechte Programmierer. Und gute. Falls Du auch dieses immer mal wieder auftretende, nagende Gefühl kennst, daß Du trotz all’ Deiner Erfahrung und all’ Deines Wissens immer noch ein furchtbar schlechter Programmierer bist, dann ist dieser Artikel für Dich! Und wenn nicht, dann vielleicht erst recht. :-)

Lizas Welt hat einen - sogar für mich Fußballmuffel - sehr interessanten Beitrag über Homophobie im Fußball, deren Ursachen und was man dagegen tun könnte. Neu war mir unter anderem daß bereits zwei Bundesligaspieler in anonymen Interviews mit dem (inzwischen leider eingestellten) alternativen Fußballmagazin RUND über ihr Schwulsein gesprochen haben.

Im Law Blog des Internet-Anwalts Udo Vetter findet sich schon seit November 2007 ein lesenswerter Beitrag zur Vorratsdatenspeicherung, in dem vor allem auf die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Art von Total-Überwachung eingegangen wird. Auch die Kommentare zu dem Beitrag sind zum großen Teil echt lesenswert. Einer, dem ich mich voll anschließen kann liest sich so:

Maegz (Link) meint: (12.11.2007 um 16:45)
Genialer Beitrag, sehr gut geschrieben. Könnte man glatt als Grundsatzerklärung für alle verwenden, die noch nicht begriffen haben, worum es geht. Für alle “ich hab doch nichts zu verbergen”-Sager.

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Webfundstücke

Von Loona. Veröffentlicht in computerszene, informatik/coden, politik, welt am Freitag den 1. Februar 2008.

Auf bsdtalk findet sich ein recht interessantes Podcast-Interview mit Richard Stallman. Das Interview mit dem Pionier der Free-Software-Bewegung ist zwar schon ein paar Monate alt, aber das macht nichts denn die besprochenen Themen sind auch eher zeitlos.

Die aus der amerikanischen Friedensbewegung hervorgegangene Medienkooperation ‘Democracy Now!‘ bietet auf ihren Webseiten eine wochentägliche, einstündige Fernsehsendung zum Thema Politik aus der Sicht der parlamentarischen und außerparlamentarischen amerikanischen Linken als Stream und zum Download an. Auch ein Torrent für die high-quality-Version ist vorhanden. Sicher interessant für alle, die sich für (US- und US-relevante) Tagespolitik interessieren und/oder einen alternativen Blickwinkel auf die US-Öffentlichkeit suchen. Themen sind im Moment vor allem die Präsidentschafts-Vorwahlen und die Lage im Nahen Osten. Beim Thema Palästina/Israel sind sie mir zwar ein Bißchen arg einseitig palästinenserfreundlich, aber das kann man ja ausblenden.

Wer sich für die Geschichte und die Wandlungen unseres Grundgesetzes interessiert findet vielleicht eine Aufstellung aller seiner Versionen interessant, inklusive einer Liste der jeweils geänderten Artikel, von der Urfassung vom 23.5.1949 bis zur Fassung vom 1.8.2002. Spätere Änderungen sind leider nicht enthalten.

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Google Summer of Code

Von Loona. Veröffentlicht in informatik/coden am Sonntag den 10. Juli 2005.

Auch wenn mich Google im Allgemeinen eher kritisch besorgt macht als zu Jubelstürmen hinreißt, hat die böse Firma jetzt doch einen PR-Zug unternommen, der auch mich voll erwischt hat: Den “Google Summer of Code“. Eine Aktion mit der ein Haufen OpenSource-Projekte über den Sommer gefördert werden sollen:

Ein Team aus je einem Studenten und einem oder mehreren Mentoren von einem OpenSource-Projekt sollen über den Sommer an einem selbstgewählten Projekt arbeiten und dieses auch zu einem Abschluß bringen. Dafür gibt es dann US$ 45.000 für den Studenten und US$5.000 für die Mentoren.

Nachdem ich schon die vielversprechenden Projekte des FreeBSD-Projektes und die von NetBSD bestaunt hatte hat es mir bei den KDE-Projekten nun endgültig die Sprache verschlagen! :) — Wenn das alles wirklich Realität wird dann wird mir meine KDE bald noch besser gefallen als bisher. :)

Und ich bin in den letzten Tagen eh’ schon in einer Art KDE-Rausch. Version 3.4 hat meinen Widerstand endgültig gebrochen, nachdem ich das mir – seiner GNU-”Unterlage” wegen – eigentlich immer sympathischere GNOME ja schon vor einem Jahr endgültig aufgegeben hatte, da ich mich fragte warum ich es überhaupt noch benutzen sollte, nachdem es von einem zwar verbesserungswürdigen aber gut benutzbaren und Feature-reichen Oberfläche per Design-Beschluss in die triste, dysfunktionale Schreibtisch-Wüste verwandelte, die es heute ist.

Mein liebster Web-Browser Galeon ist ja auf Grund der selben (Fehl-)Entscheidung einen ähnlichen Weg gegangen. Hach. Seufz.

Und vielleicht sind Google ja in Wirklichkeit auch doch gar nicht sooo böse? ;)

[Dieser Eintrag wurde aus meinem alten, nichtöffentlichen nanoblogger-Blog "Das erste Weblog" übernommen.]

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Interview mit Theo de Raadt

Von Loona. Veröffentlicht in computerszene, informatik/coden, internet, welt am Samstag den 9. Juli 2005.

In einem Interview mit der Epoch Times meldet sich der Gründer und ‘wohlwollende Diktator’ des OpenBSD-Projekts Theo de Raadt erneut zu Wort.

Doch diesmal läßt er sich weniger über die Unzulänglichkeiten der Konkurrenz aus, sondern erzählt uns statt dessen von Dingen über die wir wirklich was wissen wollen: Über Lizenzmodelle, Softwarepatente und Computersicherheit. Vor allem dem letzteren Thema ist ein längerer Abschnitt gewidmet.

Ganz interessanter Lesestoff!

[Dieser Eintrag wurde aus meinem alten, nichtöffentlichen nanoblogger-Blog "Das erste Weblog" übernommen.]

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